
Publikumsbewertung:
Iphigenie en tauride (Oper), NY MET 2011
ab 26.02.2011 | Klassik | 195 Minuten | Deutsch | Jugendfrei
Darsteller:
Regie:
Tauris, nach dem Trojanischen Krieg. Iphigénie wird nach Taurus entrückt, wo sie als Priesterin im Dienst des Königs Thoas steht. In einem Traum sieht sie, wie ihr Vater flieht und ihr Bruder Oreste von ihrer Hand stirbt. Indes wird Oreste und sein Freund Pylade durch einen Sturm auf die Insel verschlagen. König Thoas fordert von Iphigénie die beiden Fremden zu opfern. Oreste, der seinen Namen verschweigt, erzählt vom Schicksal der Familie - dass Vater, Mutter und Oreste tot und nur die zweite Schwester am Leben sei. Iphigénie beschließt, einen der beiden Fremden zu retten, um ihre Schwester zu benachrichtigen. Pylade eilt schließlich in der Hoffnung, seinen Freund retten zu können, davon. Als Oreste geopfert werden soll, verrät er sich und Iphigénie erkennt in ihm ihren Bruder. Thoas fordert dennoch das Opfer und will ihn selbst töten. In diesem Augenblick kommt Pylade mit seinen Gefährten zurück. Thoas wird im Kampf getötet und Oreste wird durch seine Opferbereitschaft entsühnt.
In ihren Paraderollen kehren die bezaubernde Susan Graham und Startenor Plácido Domingo mit Glucks eleganter Komposition dieses griechischen Ur-Mythos an die Met zurück. In Stephen Wadsworths Produktion aus dem Jahr 2007 siegt die Freundschaft über den Terror. Aber auch die Beziehung der Menschen zu den Göttern, das Verständnis von Freiheit und Recht sind zentrale Themen dieser einfühlsamen Produktion.
26. Februar 2011, 19:00 Uhr
Musik von Christoph Willibald Gluck
Besetzung:
Musikalische Leitung: Patrick Summers
Produktion: Stephen Wadsworth
Iphigénie: Susan Graham
Oreste: Plácido Domingo
Pylade: Paul Groves
Thoas: Gordon Hawkins
Änderungen der Besetzung vorbehalten.
In ihren Paraderollen kehren die bezaubernde Susan Graham und Startenor Plácido Domingo mit Glucks eleganter Komposition dieses griechischen Ur-Mythos an die Met zurück. In Stephen Wadsworths Produktion aus dem Jahr 2007 siegt die Freundschaft über den Terror. Aber auch die Beziehung der Menschen zu den Göttern, das Verständnis von Freiheit und Recht sind zentrale Themen dieser einfühlsamen Produktion.
26. Februar 2011, 19:00 Uhr
Musik von Christoph Willibald Gluck
Besetzung:
Musikalische Leitung: Patrick Summers
Produktion: Stephen Wadsworth
Iphigénie: Susan Graham
Oreste: Plácido Domingo
Pylade: Paul Groves
Thoas: Gordon Hawkins
Änderungen der Besetzung vorbehalten.

