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OÖ Premiere "Die Hölle" bei Star Movie Regau
15.12.2016 / Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky persönlich zu Gast

OÖ Premiere "Die Hölle" bei Star Movie Regau

Der Star-Regisseur präsentiert am Dienstag, dem 10. Jänner um 20:30 Uhr gemeinsam mit Hauptdarstellerin Violetta Schurawlow persönlich seinen neuen Thriller „Die Hölle“.
Spätestens seit den spektakulären Dreharbeiten zu „Die Hölle“ im Frühjahr in Wien und München ist klar, dass es sich hier um den härtesten und schnellsten österreichischen Thriller aller Zeiten handelt. Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky (Anatomie, Die Fälscher) inszeniert mit „Die Hölle“ einen internationalen Thriller mit Starbesetzung, der soziale Brennpunkte von Alltagsrassismus über Kindesmissbrauch hin zu religiösem Fanatismus ohne falsche Betroffenheit aufgreift.

Am Dienstag, dem 10. Jänner feiert der neue Ruzowitzky-Film OÖ-Premiere bei Star Movie Regau. Mit dabei ist auch die Hauptdarstellerin Violetta Schurawlow. Tickets sind ab sofort an den Star Movie Kinokassen und online auf www.starmovie.at im Vorverkauf erhältlich. Der reguläre Kinostart von „Die Hölle“ in Österreich ist am 19. Jänner 2017.

Ablauf OÖ-Premiere „Die Hölle“ am 10. Jänner bei Star Movie Regau
20:00 Uhr: Interviews & Autogramme Stefan Ruzowitzky und Violetta Schurawlow
20:30 Uhr: Premierenmoderation & Filmstart im Kinosaal 1

Kontakt für Rückfragen:
Ulrich Hölbling / Star Movie
u.hoelbling@starmovie.at

Filminhalt „Die Hölle“:
Özge (Violetta Schurawlow) chauffiert mit ihrem Taxi Besoffene und andere Verhaltenskreative durch die Nacht. In ihrem Bauch hat sie mindestens so viel Wut wie Travis Bickle, der "Taxi Driver" aus dem gleichnamigen Scorsese-Film. "He du Arsch, das is ka Parkplatz!" schreit sie einem Halbstarken entgegen, dessen Auto eine Straße versperrt; kurz bevor ihr Knie auf sein Gesicht trifft. Eine harte Nacht, die noch härter wird, als Özge zufällig Zeugin eines Mordes im Nachbarhaus wird: Das Opfer, eine Prostituierte, wurde regelrecht hingerichtet. Und der Mörder hat Özge gesehen. Personenschutz erhält die junge Frau allerdings keinen: Der ermittelnde Kommissar Christian Steiner (Tobias Moretti) behandelt diesen Fall wie alle anderen mit einer Mischung aus urösterreichischer Wurstigkeit und einer fetten Prise Chauvinismus. "Ist das Türkenboxen eigentlich lustig?" fragt er Özge und zeigt auf ein Poster der Thai-Box-Schule, in der sie sich abreagiert und die von ihrem Ex Ilhan (Murathan Muslu) betrieben wird. Ihm vertraut Özge immer noch. Genau wie ihrer Cousine Ranya (Verena Altenberger), die ihren deutlich älteren Ehemann Samir (Robert Palfrader) an der Nase rumführt und auch sonst gern feiert, bis die Wände wackeln. Helfen kann ihr allerdings niemand, schon gar nicht wenn eines Nachts der Mörder bei ihr im Taxi sitzt, ein blitzendes Messer zückt und Özge nach langem Kampf und spektakulärer Verfolgungsjagd gerade noch einmal mit dem Leben davon kommt. Je tiefer sich das Grauen in ihr Leben hinein gräbt, desto schneller zerrt es Özges eigene, ganz private Hölle ans Tageslicht. Mögliche Rettung ist ausgerechnet eine unwahrscheinliche Allianz mit Kommissar Steiner, der mit seinem demenzkranken Vater (Friedrich von Thun) in einer aus der Zeit gefallenen Altbau-Wohnung lebt: Er ist eine einsame Seele, genau wie Özge. Sie müssen zueinander finden und miteinander kämpfen gegen den grausamen Psychopathen, dessen Schlinge sich immer enger um ihren Hals zieht. Nur so haben sie eine Chance, dieser Hölle doch noch zu entkommen.

Bildquelle: Allegrofilm
Bild1: Regisseur Stefan Ruzowitzky bei den Dreharbeiten zu "Die Hölle"
Bild2: Violetta Schurawlow und Tobias Moretti in dem neuen Hochspannungsthriller made in Austria.
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